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Das Saitek PS2700 Gamepad

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Letzte Woche habe ich mir, bei meinem Händler des Vertrauens, ein Gamepad gekauft. Es musste einfach eins her, schon alleine da ich viel Lets Playe und sich in meiner Wunschliste auch Spiele befinden die mit einem Gamepad einfach besser zu spielen sind z.B. Need for Speed oder eines meiner aktuellen Projecte, Zelda.

Diese Spiele lassen sich einfach besser und schöner spielen mit einem Gamepad. Doch welches ist gut? Welches ist schlecht? Welches Top und welches Flop? Eins sei gesagt, dass wird kein Artikel der das Produkt hochleben lässt und es als ein „Non-Plus-Ultra“ Produkt preist welches unbedingt gebraucht wird. Hier beschränke ich mich lediglich auf meinen Erfahrungen die ich seit einer Woche damit gesammelt habe.

Also fangen wir doch einfach mit den Systemanforderungen an die ein Rechner erfüllen muss damit das Gamepad benutzt werden kann:

  • Win XP
  • Win XP64
  • Win Vista
  • Playstation 2
  • Playstation 3
  • Windows 7

Daraus folgt schon, dass das Gamepad einen USB und einen Playstation Anschluss besitzt. Für mich kam es nicht gerade darauf an ob das Gamepad kompatibel mit einer Konsole ist oder nicht. Da ich eh hauptsächlich an einem PC spiele ist die Kompatiblität mit einer Konsole für mich eher unwichtig.

Erhalten habe ich das Gamepad im übrigen in dieser unschönen Verpackung. Es war ein Kampf das Gerät da raus zu bekommen und zu verhindern das irgendwas kaputt geht bei der Aktion „Freiheit für Gamepads“.

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Und so sieht das ganze dann ausgepackt aus.

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Wie ihr seht, ist auf der linken seite ein großes „nichts“. Das hat auch seinen Grund. Dort kann man das „Cyborg“ System von Saitek nutzen. Was heißt das? Man kann die Position vom D-Pads und dem Analog Stick ganz einfach tauschen.

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Das ist das Cyborg Modul. Ich persönlich finde diese Sache ganz praktisch. Für Rennspiele kann man damit beide Analoge Sticks zur gleichen Zeit leichter bedienen, während z.B. für einen SNES Emulator das D-Pad sich leichter benutzen lässt um die Spielfigur von A nach B zu bewegen. Tolle Sache.

Eine weitere Funktion die das Gamepad mit sich bringt, ist das präzise Zielen mit dem rechten Analog Sticks. Ja genau, mit Hilfe eines Tastendrucks kann man den rechten Analog Stick sensibilisieren. Damit wäre es unteranderem möglich in einem Ego Shooter präziser zu zielen. Ich habe das aber noch nicht ausprobiert, wie auch? Ego Shooter spiele ich nur am PC, Maus und Tastatur sind da meine besten Freunde.

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Auf dem Bild ganz gut zu erkennen ist der Knopf um den rechten Analog Stick zu beeinflussen, wer es nicht erkennt er ist rot umrandet. Rechts daneben, der silberne Knopf, ist dafür da um euer Cyborg Modul raus zu holen. Dadurch ist der Wechsel der Positionen erst möglich.

Und weil es so schön war gibts noch ein Bild von den Anschlüssen, 100% USB und PS2.

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Kommen wir jetzt, nach der technischen Seite, mal zu meinen spielerischen Erfahrungen. Ich habe anfangs schon erklärt das ich Zelda als Lets Play noch mache, da kommt mir ein Gamepad gerade recht. Damit ist es möglich präziser im Spiel zu arbeiten. Ich habe damit sehr lange und intensiv Zelda gespielt, auch andere Spiele und bin sehr begeistert von diesem Gamepad. Es macht das was es soll, Rumbeln und präzise Steuerung machen das spielen wahrhaftig zum Genuss. Ich habe in dem PS2700 von Saitek das Gamepad gefunden was meinen Wünschen wollends entspricht.

Das Saitek PS2700 findet ihr hier. Für runde 21€ habe ich es mir geholt und bereue nichts.

Und was sagt ihr? Habt ihr auch das Gamepad? Seit ihr damit glücklich oder was stört euch? Oder nutzt ihr ein anderes Gamepad? Schreibts ruhig in den Kommentaren 🙂

Autor: Adrian

Hallo, mein Name ist Adrian. Windows- und Linux-User, Technik affiner Mensch mit faibel zu guten Videospielen. Ich blogge über Thematiken die mich besonders interessieren, welche meist aus der Windows-, Linux- und Android-Welt enstpringen, da mich diese Plattformen seit langem täglich begleiten.

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