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Kubuntu 13.04: Die Neuerungen kurz angerissen

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Alle 6 Monate gibt es vom Ubuntu Projekt wieder eine neue Version. Persönlich mag ich Ubuntu nicht, die Oberfläche sagt mir überhaupt nicht zu, daher greife ich zu Kubuntu. Mag KDE neben dem aktuellen Gnome 3 und Cinnamon sehr gerne, bin mit KDE im Linux Umfeld aufgewachsen.

Bild-Quelle: kubuntu-de.org

Seit dem 25. April war es dann wieder soweit, K(U)buntu „Raring Ringtail“ wurde frei gegeben. Was würde geändert, was ist neu?

  • Der Linux Kernel wurde auf Version 3.8.0.19 angehoben
  • KDE liegt jetzt in Version 4.10.2 bei
  • Muon (Grafischer Aufsatz für die Paketverwaltung) wurde auf Version 2 angehoben
  • Rekonq 2.2.1 ist jetzt dabei
  • LibreOffice 4.0.1.2 wird mit geliefert
  • MTP Support soll jetzt out of the box funktionieren (Besonders für Android Smartphones interessant)
  • UEFI Secure Boot soll jetzt auch unterstützt werden

Desweiteren wurde der Installer optisch überarbeitet. Oxygen Sans ist der neue Standardfont ab jetzt. Und vieles mehr, was alles im Detail geändert wurde findet ihr hier.

Wie komme ich jetzt von Kubuntu 12.10 zu 13.04? Generell kann man das per Muon machen. Es wird aber empfohlen das per Terminal zu erledigen. Ich persönlich mache generell alles was mit dem System zu tun hat lieber per Terminal, die ist einfach gesprächiger und erzählt mir ihren Kummer lieber als Muon. Folgendes habe ich gemacht und es läuft ohne Probleme.

Durch die Tastenkombination Alt+F2 öffnet ihr den Krunner, dort gebt ihr einfach Terminal ein und zack habt ihr ein Terminal Fenster auf dem Shirm. Folgendes eingeben:

sudo do-release-upgrade -d

Dann befolgt ihr die Anweisungen die euch das System auf dem Terminal ausgibt, keine Angst das ganze ist nicht schwer und tut auch gar nicht weh wie man meinen könnte. 🙂

Autor: Adrian

Hallo, mein Name ist Adrian. Windows- und Linux-User, Technik affiner Mensch mit faibel zu guten Videospielen. Ich blogge über Thematiken die mich besonders interessieren, welche meist aus der Windows-, Linux- und Android-Welt enstpringen, da mich diese Plattformen seit langem täglich begleiten.

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